Traditionsfahren

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Vor über 100 Jahren waren von Pferden gezogene Wagen die wichtigsten Fortbewegungs- und Transportmittel. Wir wollen mithelfen die Fahrkultur, vor allem nach dem Vorbild von Benno von Achenbach, die Ihren Höhepunkt um  das Jahr 1900 hatte, zu erhalten und zu pflegen.

Benno von Achenbach (* 24. Juli 1861; † 15. Oktober 1936) war der Begründer der deutschen Kutschfahrkunst und wurde wegen seiner Verdienste vom letzten deutschen Kaiser geadelt. Wichtigstes Ziel seiner Fahrlehre ist es pferdeschonend, zweckmäßig und sicher zu fahren.

 

Die Freude an stilechten Equipagen hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Begeisterte Freunde von schönen Gespannen wollen sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen. Mehrere Traditionsfahrveranstaltungen haben sich bereits etabliert. So verfolgt unser Verein seit dem Jahre 2003 mit der Spreeauenrundfahrt dieses Ziel.

 

Wir starten gerne bei Rundfahrten, die ähnliche Ziele verfolgen.

Folgende Gespanne konnten wir in den letzten Jahren dabei vorstellen:

 

Lady-Phaeton, einspännig

 Lady Phaeton

 

 

Privater Omnibus, hergestellt um 1900 von Cotel in Paris, zweispännig

 Omnibus

 

 

Vis-a-Vis, vierspännig

(Diese Bild wurde uns freundlicherweise von Peter Tendler zur Verfügung gestellt)

 

Vis-a-Vis 

 

Spider, einspännig

 Spider

 

 

Wagonette, fünfspännig

(Diese Bild wurde uns freundlicherweise von Peter Tendler zur Verfügung gestellt)

 Wagonette

 

 

Vis-a-Vis, zweispännig

 Vis-a-Vis